04.4.12

An einem Kundenstopper kann man nicht vorbeigehen

Wenn man in der Winterzeit durch die Straßen geht, um Einkäufe zu machen, sieht man Kundenstopper wenig. Im Verlauf dieser Zeit entdeckt man diese Werbeträger innerhalb der Geschäftslokale, nicht außerhalb. Sobald die Gehwege abgetaut sind, werden die Werbemedien mit den aktuellsten Angeboten in den Fußgängerzonen platziert.

Kaum jemand kann die Angebote ignorieren. Die Kundenstopper, wie die Bezeichnung bereits selbst verspricht, fordern die Fußgänger auf, kurz inne zu halten und sich das Angebot auf der Tafel anzusehen.  Wenn man nicht aufpasst, kann man beinahe von der Flut an Informationen erdrückt werden. Auf manchen Straßen muss man sich fast zwischen den Werbemedien hindurch schlängeln, um zu vermeiden, dass man unbeabsichtigt in einen hineinläuft und ihn umstößt. Die Variante “Outdoor” ist beliebt, wenn man nach Kundenstopper sucht.

Diese Informationsträger schützt die Posterschutzfolie über dem Motiv vor Niederschlag und Spritzwasser . Zusätzlich schützt sie vor dem Verschmutzen und Ausbleichen durch Sonnenlicht. Erfolgreiche Formate für diese Werbeträger sind A0 bis A2, es geht aber ebenso mit selbst definierten Größen, je nachdem, wie man es benötigt. Im Freien macht ein Gehwegaufsteller bei Wind und Wetter vieles mit, was man alternativen Werbemedien nicht zumuten kann. Der Kundenstopper gehört mittlerweile zum festen Bestand eines Unternehmens, vor allem dann, wenn Aktionen schnell und einfach präsentiert werden sollen. Ein Angebot gegen ein anderes zu tauschen, ist leicht und geht schnell vonstatten.

Manche Kundenstopper können auch auf beiden Seiten mit Reklame ausgestattet werden, ganz wie es der Kunde braucht. Kundenstopper mit Toprahmen eignen sich am besten für solche Unternehmen, die das eigene Logo auf dem Werbeträger neben den Angeboten zeigen wollen. Der Toprahmen stellt eine zusätzliche Möglichkeit dar, abgesehen von der Hauptfläche des Werbemediums weitere Information zu präsentieren. Daher kann auch er mit wechselndem Inhalt bestückt werden. Wer es noch beweglicher haben möchte, sollte zu mobilen Plakatständern greifen.

Diese Plakatständer zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass sie an einer Seite Rollen an der Unterseite haben, damit man sie schneller von einem Ort an einen anderen Ort schieben kann. Interessant sind auch die weniger bekannten, aber ebenso äußerst brauchbaren Schwing-Kundenstopper, die statt einer festen Befestigung einfach mit Stahlspiralen ausgestattet wurden.  Wem das Angebot noch zu begrenzt ist und wer auf den Gehwegen absolut aus der Masse stechen möchte, der wird sich für den Mehrfach-Kundenstopper entscheiden.

Plaktständer und Stopper sehen sich relativ ähnlich, allerdings ist der Plakatständer etwas größer und höher. Da diese Version eine einfache Art darstellt, um Informationsmaterial an den Mann oder die Frau zu bringen, findet man sie am meisten bei öffentlichen Einrichtungen und Ämtern. Der Mehrfach-Kundenstopper ist dementsprechend die Antwort auf die Frage, was für einer der ideale Stopper ist. Sieht man sich nach Zubehör um, wird man schnell feststellen, dass es hier nicht allzu viel gibt. Prospekthalter bspw. oder Dekoration für den Kundenstopper gehören dazu. Apotheken setzten gern auf die Prospektkörbe, da man aktuelle Infobroschüren im kleineren Format dort gut verstauen kann.

04.3.12

Schuhkralle – mehr als nur Gripp

Im Winter bummeln zu gehen, ist durchaus mit Gefahr verbunden. Viele Winterschuhe haben ein schlechtes Profil, aufgrund dessen muss man sich spätestens in der Herbstzeit mit dem Themenbereich “Schuhkralle” beschäftigen. Die Bedingungen sind in der Winterzeit häufig sehr schlecht, vor allem wenn man am Land zuhause ist: Schneereiche oder vereiste Winterstraßen gehören da zur Routine, den man nicht ignorieren darf. Worum genau handelt es sich bei einer solchen Kralle? Die Schuhkralle hat eine ähnlichen Verwendungszweck wie Spikes bei Sportschuhen.  Ausrutschen beim Wandern wird mit diesen Krallen auf ein Minimum verringert, mit dem Ziel, dass man sich einfacher bewegen kann.

Schuhkrallen sind im Gegenteil zu Spikes, wo die Krallen direkt auf der Sohle des Laufschuhs angebracht werden, auf so gut wie jedem Wanderschuh aufziehbar. Die Schuhkralle hält durch zwei Laschen aus Elastan. Beim Überziehen wird zuerst die eine Lasche am Fußballen angebracht. Als nächstes wird die andere Lasche über den Fersenbereich gezogen. Danach ist die Kralle fixiert. Auf der Seite der Schuhsohle befindet sich außen- und innenristseitig ein dickerer Streifen aus Gummi, der von vorne bis hinten durchgehend ist und auf dem die Krallen angebracht wurden. Die Bodenhaftung ist dadurch gewährleistet, sobald man auf vereisten Fußwegen unterwegs ist.

Wer kann die Schuhkralle tragen?
Im Grunde kann jeder eine Kralle “anziehen”. Ab Größe 38 gibt es Schuhkrallen für Erwachsene.

Wo sollte die Schuhkralle verwendet werden?
Man muss jedenfalls aufpassen, die Kralle nur auf Schnee und Eis zu nutzen. Es soll offensichtlich keine direkte Berührung zum Asphalt geben, da die Krallen unter bestimmten Bedingungen funktionsbeeinträchtigt werden können. Auch Rollsplit kann neben dem Straßenpflaster dazu führen, dass die Krallen deformiert und beschädigt werden.

Wie merkt man, dass eine Schuhkralle abgenutzt ist?
Sofern Risse im Gummiband zu entdecken sind. Diese Risse sind in der Regel mit freiem Auge zu finden. Bedingt durch das Tragen und die Temperaturunterschiede wird der Gummi nach und nach spröde und rissig. Nachdem man die ersten Risse gefunden hat, sollte man Neigungen und Abschüsse meiden. Schuhkrallen sind eher für flachen Boden geeignet, höchstens leichte Neigungen kommen infrage.

Worauf muss man beim Wandern mit Schuhkrallen achten?
Man geht ganz normal, so wie man es auch bisher getan hat. Lediglich sollte man auf die Tatsache acht geben, dass man den Fuß ordentlich abrollt. Am Anfang wird man noch etwas Eingewöhnungszeit brauchen, weil sich das Fortbewegen anders anfühlt, aber das verschwindet, wenn man regelmäßig mit den Spikes unterwegs ist.

Viele Krallen sind mit einem zusätzlichen Anti-Rutscheffekt ausgerüstet, der zusätzliche Sicherheit auf den Fußwegen bietet. Jeder Interessent, der in der Winterzeit die meiste Schutz mit einer Schuhkralle möchte, soll sie auch erhalten. Das Anti-Rutschsystem trägt dafür Verantwortung, dass man sich selbstbewusst durch das Freie im Winter fortbewegen und die Spaziergänge genießen kann.

Auf die misstrauischen Blicke und Bewegungen, ob der Boden sicher ist, kann man damit ohne Bedenken verzichten. Hat man bisher wegen des Winters einen Stecken benutzt, um den Untergrund zu prüfen, kann man das nun sein lassen. Man kann darauf die Aufmerksamkeit richten, was man wirklich im Freien machen will – angenehme Wanderungen im Schnee gemeinschaftlich mit der Familie oder guten Freunden.

01.27.12

DER Mode Online Shop: OTTO Versand

Otto Group, kurz Otto genannt, ist einer der größten Online Händler der Welt. Die Erfolgsgeschichte ist nahezu beispiellos. Werner Otto gründete 1949 anfangs einen Schuhversand. In den Siebzigern vergrößerte er sein Sortiment um Hartwaren und Textilien und steuerte seine Firma damit auf den Weg zum Großkonzern. Das wurde überwiegend durch Neugründungen, Beteiligungen und Joint Ventures erreicht. Nach wie vor setzt sich diese Ausbreitung immer weiter fort. Daher ist die Otto Group mittlerweile global, inkl. der “Großmärkte” USA, Russland und der Volksrepublik China, breit aufgestellt. Der Otto Konzern ist rigoros gesprochen in die drei Teile Einzelhandel, Finanzdienstleistungen und Service unterteilt, wogegen der Bereich Einzelhandel das Herzstück von Otto einnimmt. In dem Sektor werden von in- und ausländischen Tochtergesellschaften Waren über die Vertriebswege Online Handel, Katalog und Filialhandel angeboten und der Großteil aller Otto Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt. Den kleinsten Sektor innerhalb der Otto Gruppe nimmt die Logistik Tochterfirma Hermes ein, über die der ganze Versand abgewickelt wird. Da besonders der Versandhandel eine bedeutende Rolle innerhalb Otto spielt, nimmt Hermes hier natürlich eine sehr zentrale Stellung ein. Innerhalb des Teilbereiches Service wurde zusätzlich auch der Sektor Reisedienstleistung eingeführt, welcher ebenso stark anwächst.

“Corporate Responsibility” lautet die Kernstrategie des in aller Welt agierenden Unternehmens, welches über 50.000 Männer und Frauen auf der ganzen Welt beschäftigt. Nachhaltiges Wirtschaften ist laut eigener Äußerung seit über 25 Jahren ein Grundprinzip der Otto Group und umfasst die Bereiche Umwelt-, Klima- und Naturschutz wie auch eine strikte Einhaltung hoher Sozialstandards bezugnehmend auf Mitarbeitern, Lieferanten und Auftragnehmern. So ist es nicht verblüffend, dass “Kraft der Verantwortung” der Grundsatz im Mission Statement des Großkonzerns ist.

01.19.12

Zinsvergleich bei kurz- und mittelfristiger Geldanlage

Läuft das Gehaltskonto über, rentieren sich unterschiedliche andere Anlagechancen für die Überschüsse. In diesem Fall sind Festgeld- oder Tageskonten eine positive Alternative. Es muss ja keinesfalls immer direkt das Aktiendepot sein. Bei dem Tagesgeldkonto hat man ständig Zugriff auf die Einlagen mit einer eher niedrigen Verzinsung, die aber immernoch größer ist als der Zero-Ertrag auf dem Girokonto. Die hohe Flexibilität erkauft man sich durch einen geringeren Zinssatz, der aber meist mindestens die Geldentwertung aufwiegt. Im Gegensatz dazu legt man auf einem Festgeldkonto das Geld längerfristig an. Man hat deshalb eine festgelegte Zeit keinen Zugang zu den Einlagen. Dies wird mit einem besseren Zinssatz abgegolten. Diese Anlageform ist dann zu bevorzugen, sofern man auf den Anlagebetrag längere Zeitdauer tatsächlich verzichten kann. Wie man sich abschließend festlegt, für das ein oder andere – oder alle beide, ist von den eigenen Zielen abhängig. Hat man sich abschließend entschlossen, muss man nur noch das lukrativste Konto ausfindig machen. Hiermit ist der Vergleich der Zinsen gewiss essenziell. Das Web bietet hier so manche Optionen des unmittelbaren Vergleichs. Ein rasanter Kontowechsel beim Tagesgeld könnte sich naturgemäß lohnen, wenn man durchgehend zum jeweils besten Anbieter wechselt. Das ist logischerweise sehr aufwändig und nur für hyperaktive Personen mit dazugehörendem Ehrgeiz gedacht. Man kann auch erst bei einer bestimmten Anlagehöhe hierzu raten.

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01.19.12

Versicherungen vergleichen

Wenn man das erste motorisierte Fahrzeug besitzt oder in den Job eintritt, stellt sich auch die Frage nach der geeigneten Versicherung. Man muss beschließen, in welche Krankenkasse man gehen will, oder welche Haftpflichtversicherung man vorziehen möchte. Heutzutage können alle, die wollen eine PKV Krankenversicherung abschließen. Früher war dies nur höheren Gehaltsklassen oder Berufsgruppen gestattet. Nach etlichen Neuordnungen haben nun im Prinzip alle Zugang zu den Privaten Krankenversicherungen. Nun ja, dies steigert noch die Qual bei der Auswahl der geeigneten Krankenkasse. Ein einfacher Vergleich der Versicherungsgesellschaften untereinander ist nötig, wobei man auf mehrere Internetplattformen zugreifen kann, bspw. Versicherungen-Vergleichen.net.Ein klarer Vorzug des Netzes. Gewiss kann man sich ebenso von freien Vertretern beraten lassen, die nicht unbedingt an eine bestimmte Versicherung gebunden sind. Dass der Makler die Vermittlungstantieme haben will, sollte man nicht außer Acht lassen. Gegenüber den gewöhnlichen Versicherungsvertretern sind sie auf keinen Fall von einem bestimmten Unternehmen abhängig. Neben der Krankenkasse wird gemeinhin noch eine Haftpflichtversicherung vorgeschlagen. Unterschiedliche Internet-Portale, wie etwa Haftpflicht-Versicherung.net, können nicht zuletzt hier bei der Entscheidung helfen. Ein direkter Kosten- und Nutzenvergleich ist jedoch oft angesichts der unübersichtlichen Vertragsgestaltung schwer möglich. Eine zusätzliche nützliche Quelle für Informationen sind ebenso ausgewählte Fachzeitschriften, wie z. B. Finanztest. Ein ansehnlicher Nutzen dieser Zeitschriften ist die überschaubare Darstellung der bedeutenden Besonderheiten einer Versicherung.

01.11.12

Navy-Balzer und Einreiher: Die beiden Klassiker

Der Name “Blazer” beschreibt zwei verschiedene Modelle an Jacken – zum Einen den Navy-Blazer und zum Zweiten den Einreiher.
Vom Navy-Blazer sprach man erstmalig 1837. Auf der Fregatte HMS BLAZER wurde das Kleidungsstück zu Ehren von Königin Viktoria extra hergestellt. Für ihren Besuch sollte die Crew ausgesprochen chic aussehen. Wegen der Tatsache, dass Königin Victoria an diesem Kleidungsstück großen Gefallen zeigte, wurde es für die gesamte Marine angefertigt. Dieser Blazer ist dunkelblau, wird zumeist aus Kammgarnschurwolle hergestellt und hat als Markenzeichen goldene Knöpfe. Allmählich etablierte sich diese besondere Jacke auch in der zivilen Herrenmode. Wegen seiner goldenen Knöpfe und des gediegenen Aussehens wird diese spezielle Jacke indes eher zu ganz speziellen Anlässen getragen.

Die zweite Blazer-Form ist der sogenannte Einreiher. Hier waren die Clubjacken englischer Rudervereine Vorbild. Der Blazer wurde seit eh und je von Männern und Frauen gleichermaßen getragen. Jener Blazer ist in allen möglichen Farben verfügbar, doch dunkelblau ist neben schwarz auch hier eine der beliebtesten Farben. Der einreihige Blazer ist oft Bestandteil von Schuluniformen aber auch eine beliebte Freizeitjacke. Jedoch haben sich die ursprünglichen Formen – wie beispielsweise die Goldknöpfe – im Laufe der Jahre etwas verändert.

Frauen tragen Blazer heute sehr gerne zu Röcken oder Jeanshosen. Er ist im Straßenbild häufig anzutreffen. Kombiniert man eine schöne Bluse mit der Jacke, hat man im Handumdrehen ein ideales Outfit für den Büroalltag. Mit einem lässigen T-Shirt kann der Blazer auch sportlich in der Freizeit getragen werden. Diese Jacke hat sich jetzt zu einem echten Allrounder entwickelt und darf in keinem Schrank mehr fehlen.

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12.12.11

Sonnenschutz

Zumindest an äußerst heißen Tagen im Hochsommer macht man sich als Eigenheim- bzw. Hausbesitzer wieder einmal so seine Gedanken, wie man sich gegen die brüllende Hitze und die intensive Strahlungen der Sonne behüten könnte. Die naheliegendste Idee sind hierbei logischerweise Markisen aller Art, die auch als Regen- und Sichtschutz wirken können. Die Markisen und Sonnensegel bieten naturgemäß hauptsächlich Sonnenschutz. Erst einmal sollte man hierbei an die Vermeidung der recht riskanten ultravioletten Strahlen unseres Zentralgestirns nachdenken. Setzt man sich ihnen zu stark und zu lange aus, kann dies nämlich zu schlimmen Schäden der Haut führen. Den Schatten aufzusuchen ist damit nicht bloß an heißen Nachmittagen dringend zu empfehlen. Auch weil die beschützende Ozonschicht der Atmosphäre sich langsam aber sicher auflöst. Da diese Gefahren stets mehr Leuten bewußt wird, kann man eine ansteigende Nachfrage nach Sonnenschutz-Technik beobachten. Unter der Menge an Möglichkeiten, eine Markise am eigenen Haus oder Garten zu montieren, ist selbstverständlich auch die individuelle Anpassung des Sonnensegels realisierbar, ein Sonnenschutz nach Maß gewissermaßen.Es ist auch wesentlich, sich vor der Montage über die Materialien und das Handling schlau zu machen. Es ist auf alle Fälle auf hochwertige Werkstoffe und Technik zu achten, zum Beispiel erfüllen wasserdichte Sonnensegel andere Forderungen als übliche oder blickdichte Markisen.Ansonsten spielt sicherlich auch das Erscheinungsbild eine Rolle. Keineswegs nur die allseits bekannten, farbenfroh gestreiften Markisen können ausgewählt werden, inzwischen gibt es für so gut wie jeden Geschmack das genaue Muster. So gut wie jede Terasse oder jeder Balkon erhält ein aufregendes Flair mit einen Sonnenschutzsegel oder einer Markise.

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11.29.11

Selber Texten im Internet

In der letzten Zeit entwickelte sich das Netz zu einer Plattform, wo die User die Inhalte nicht nur marginal mitgestalten. Persönliche Inhalte zu platzieren ist enorm trivial. Dabei sind keine zusätzlichen Informatik-Kenntnisse nötig. Bilder und Videos, sind die zahlenmäßig am meisten zu beobachtenden Beiträge der Nutzer. Noch häufiger sind gleichwohl kurze, spontane Texte. Dabei ist es nicht unbedeutend, sich kurz zu fassen und zum Beispiel nicht mehr als 100 Wörter in den Blog zu schreiben, ansonsten findet man wohl keine Leser mehr. Das ist eine der wichtigsten Grundsätze beim Beiträge-Tippen. Je kürzer der Text, umso eher wird er auch gelesen. Auch der Austausch von Informationen läuft inzwischen oft offen über die Internetseiten. Jede Menge Websiten bieten Formulare, wo die Anwender alle möglichen Fragen stellen können, lustige oder schwere Fragen, egal. Fragen ist immer statthaft und eine Antwort kriegt man auch häufig. Ob sie richtig ist, ist wieder eine weitere Frage, die man anderenorts neu stellen kann. Es gibt auch Internetseiten mit Rückmeldungen und unzähligen Inhalten zu allen vorstellbaren Themen (unterhalb 100 Worten bleiben), die möglich sein mögen.Alle Formen der Resonanz sind erwünscht oder wenigstens das Drücken des “Like-It”-Buttons. Twitter bleibt noch für die völlig wortkargen Anmerkungen. Noch kürzer sind nur die um sich greifendenen Bewertungsbuttons.

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11.16.11

Neue Trends in der Freizeitgestaltung

Das vielfältige Angebot zur Freizeitgestaltung in den Städten bieten für fast jeden die Option einer stimmigen Gestaltung des Abends. Die Freizeitangebote treiben am Abend viele aus ihren Häusern in die Innenstädte zu den vielversprechenden Darbietungen. Oft stehen bei den Leuten die aktuellsten Filme in den Filmtheatern an vorderster Stelle der Freizeitbeschäftigungen. Will man also einen kurzweiligen Feierabend verbringen, könnte man sich vorab über Kino Trailer schlau machen und dann dort einen aufregenden Feierabend verbringen. Sofern man Vergnügen an der großen Show hat, kann man noch einen Sportwagen mieten und am Kino vorfahren.Jedoch die Technologie der heimischen Multimedia-Anlagen hat sich in den letzten Jahren erheblich entwickelt. Das große Kino kommt mittlerweile genauso ins eigene Wohnzimmer. Selbst das Fernsehen kann somit wenigstens technisch verbessert werden. Filme und Musik können optisch respektive akustisch fühlbar aufgewertet werden. Dabei hat sich der Rechner immer mehr zum Mediazentrum gemausert. Mit Live Stream kann man sich Filme am Rechner angucken oder sich Musik runterladen.Infolgedessen wird es auch möglich, sich die Filme anzuschaun, wo und wann immer man will – ein beachtlicher Gewinn hinsichtlich eines eher lauen Fernsehprogramms. Dies ist bei diversen Webangeboten momentan machbar. Nun ja, vielleicht ist es manchmal genauso in Ordnung, Flimmerkisten welcher Art auch immer, schlichtweg abzuschalten und sich mit irgendwas anderem zu befassen oder direkt zu entspannen.

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11.16.11

Zuhause Arbeiten

Die aktuellsten Entwicklungsverläufe im Arbeitsleben führen immer mehr dazu, dass die Bevölkerung ihre Arbeitsstelle zu Hause haben. Der Chef sitzt einem nur noch telefonisch im Nacken und auch die anstrengende, zeitraubende Fahrt zum Arbeitsplatz kann man erst mal vergessen. Gerade die Weiterentwicklung der Kommunikationstechnik und der mühelosen Vernetzung der Computer hat diese Fortentwicklung voran getrieben. Wer würde es nicht als gemütlich empfinden, zuhause in der guten Stube, möglicherweise vor dem Kamin, seine Arbeitszeit zu verleben. Eine behagliche Umgebung könnte ja gleichfalls ein gemütliches Schaffen gestatten. Jedoch hat sich eine Absonderung der verschiedenartigen Lebensbereiche als sinnvoller erwiesen. Eine räumliche Trennung in stimulierende Arbeitswelt und verdientem Feierabend ist erforderlich. Auch die Möblierung und Dekoration sollten einem eher unaufgeregten und dennoch erfrischenden Raumklima entsprechen. Nicht zuletzt kann die ein oder andere private Note, wie beispielsweise ein Foto auf Leinwand, zur gefälligen Arbeitsumgebung beitragen. Ein weiterer Grund für ein separates Büro ist freilich auch der Platz für die Büromöbel und Computertische. Auch die ganzen Unterlagen können dort verstaut werden. Naturgemäß bietet ein heimisches Büro auch viel mehr Möglichkeiten, das ganze Equipment oder Büromaterial zu positionieren beziehungsweise zu verstauen. Die Separierung von Wohnen und Arbeiten sollte man also auch dann durchführen, wenn man daheim seinem Broterwerb nachgeht. Die Trennung der Arbeit vom Privaten, auch wenn die Arbeit zu Hause bewältigt wird, hat sich als nutzbringend bewiesen.